In Arbeit...


Derzeit arbeite ich an:

HEidelbeerFrau - Beendet (VÖ am 14.09.2018)

Elise versucht, sich und ihren Sohn irgendwie durchzubringen. Denn kaum ist der Krieg vorbei, sorgt der verregnete Sommer für Missernten allenthalben. Glücklicherweise hat sie Ferdinands Kühe. Mit deren Milch füttert sie ihr Kind und zweigt täglich etwas davon ab, um Butter zu stoßen. Diese wiederum tauscht sie gegen Leder. Die Schuhe, die sie aus dem Leder herstellt, tauscht sie bei ihren Hamsterfahrten gegen Essbares. Doch dann kommt ein Brief von Ferdinand, der ihre Existenz gefährdet ... Zugleich wird die Sorge um Julius, den Vater ihres Sohnes immer größer. Endlich erhält sie ein Lebenszeichen und kann Kontakt zu Julius' Mutter aufnehmen. Ob doch noch alles gut wird?

 

Der zweite Band um die junge Elise spielt erneut im Pfälzerwald. In dem kleinen Ort Clausen hat der Krieg alles verändert. Die Amerikaner brachten ein wenig Hoffnung, die allerdings mit deren Abzug und der Machtübernahme durch die Franzosen bei vielen Leuten wieder schwand. Ständig treffen neue Meldungen von verstorbenen Männern und Söhnen ein. Manch einstiger Nazi findet seinen Platz in einer neuerlichen Machtposition. Die Ungerechtigkeiten scheinen kein Ende zu nehmen.


Soldatenliebe

Auf dem Weg zur Arbeit lernt Elisabeth den freundlichen Soldaten Walter kennen, der eigentlich den väterlichen Hof übernehmen sollte, jetzt aber zum Kriegseinsatz gegen Frankreich berufen wurde. Kaum nähern sich die beiden ein wenig an, muss er Richtung Paris aufbrechen. Doch sie versprechen sich, einander zu schreiben. Seinen Heimaturlaub verbringt er bei ihr, ehe es an die Ostfront, nach Leningrad geht.

Trotz aller Kriegswirren entsteht zwischen den beiden ein zartes Band der Liebe, das immer stärker wird. Sie heiraten im Mai 1944 und sehen sich im gleichen Jahr zu Weihnachten. In den letzten Kriegstagen 1945 gerät Walter in russische Gefangenschaft. Verzweifelt beginnt Elisabeth nach ihm zu suchen ... Ob sie sich wiedersehen?


Lichter im Advent - der etwas andere Adventskalender (Beendet - VÖ Oktober 2018)

Gemeinsam mit Gabi Schmid und 27 weiteren großartigen Kolleginnen arbeite ich an einem besonderen Adventskalender. 24 Tage bis Weihnachten - für jeden Tag eine außergewöhnliche Geschichte. Dieser Adventskalender beinhaltet eine Geschichte von mir, die wieder einmal während der Nachkriegszeit spielt und alle Leser in ein russisches Gefangenenlager mitnimmt.


Schloss-G´Schichten

In Zusammenarbeit mit Gabi Schmid und den Autoren der Aschauer Autorenwoche entsteht der Nachfolgeband zu den "Bankerl-G´schichten" und der "Kampenwand". In der dritten Anthologie ranken sich alle Kurzgeschichten um Schloss Hohenaschau. Auch in der dritten Anthologie passieren wieder romantische, fantastische, kriminelle Dinge - dieses Mal in und um Schloss Hohenaschau. Ob ich wirklich einen literarischen Mord begehe? Das verrate ich jetzt noch nicht.


GroßmutterEinsatz (arbeitstitel) - (beendet in Verlagsprüfung)

Tjorven hat es nicht leicht. Mama tingelt beruflich durch die ganze Welt und Papa ist mehr mit sich selbst beschäftigt, als mit seinem elfjährigen Sohn. Doch Tjorven möchte endlich irgendwo dazugehören und nicht nur als Streber dastehen. Daher schluckt er all die Hänseleien des coolen Joschi. Der ist der Boss einer Dreierclique, zu der Tee-Jay, wie sie ihn nennen, unheimlich gern dazugehören würde. Irgendwann lädt ihn Joschi zu einem Treffen ein und erwartet eine  Mutprobe von Tjorven, die weit über das hinausgeht, was der sich vorgestellt hat ...


Inmitten all der Arbeiten für die verschiedenen Romanprojekte, die ich im kommenden Jahr plane, recherchiere ich auch immer wieder in meiner eigenen Familiengeschichte. Und so bin ich auf Informationen über meinen Urgroßvater gestoßen, der als achtzehnjähriger im Königlich Bayerischen 22. Infanterieregiment in Flandern kämpfen musste und dort in belgische Gefangenschaft geriet. Dass ER den Zweiten Weltkrieg verdammte und Deserteuren half, kann ich nun so gut verstehen ... All die Informationen, die ich bereits sammeln konnte, reichen sicher aus, um ein neues Romanprojekt anzugehen.