Wenn man seinen Job Liebt

Über MIch


Vor kurzer Zeit wurde ich gefragt, was meine größte Stärke sei. Ich antwortete: "Ehrgeiz."

Direkt danach folgte die Frage nach meiner größten Schwäche. Die Antwort: "Ehrgeiz."

 

Und damit habe ich mich wohl auch schon ziemlich gut beschrieben. Ich bin immer bestrebt, das Bestmögliche aus allem herauszuholen, was ich tue. Dabei wechsle ich mich beim Schreiben ab zwischen pädagogischen Fachtexten, belletristischen Werken und Aufträgen für Lektorat und Marketing.

 

Wenn ich an meinen Geschichten arbeite, tauche ich ein in die Welt meiner Figuren und dann bin ich auch sehr froh, nicht gestört zu werden. Am liebsten arbeite ich in der freien Natur, mit Blick über die grünen Wälder rund um meinen Heimatort. Oder vor der einzigartigen Kulisse der Chiemgauer Alpen in meiner zweiten Heimat Aschau im Chiemgau. Dann greife ich meinen Füllhalter und eines meiner Notzbücher und beginne zu schreiben. Meistens arbeite ich an mehreren Geschichten zugleich. Dabei wechseln sich Romane und Kindergeschichten mit Kurzgeschichten ab. Es macht mir großen Spaß, immer wieder neue Figuren zu erschaffen und sie mit Leben zu füllen. Dass sie sich dabei manchmal selbständig machen, finde ich großartig. So überraschen meine Figuren mich manchmal während des Schreibens und eröffnen den Geschichten ganz neue Möglichkeiten.

 

Was ich an meiner Arbeit auch sehr liebe, ist der direkte Kontakt zu meinen LeserInnen. Bei Lesungen und Workshops, bei der Aschauer Autorenwoche oder bei verschiedenen Buchmessen komme ich gern mit anderen ins Gespräch. Ich finde es großartig, mich mit KollegInnen auszutauschen, Neues zu lernen und Bekanntes weiterzugeben. So bleibt meine Arbeit stets lebendig und abwechslungsreich und erfüllt mich täglich mit Freude und Dankbarkeit.