Derzeit arbeite ich an ...


Über uns nur Schnee

Was geschah mit der Familie eines Nazi-Gegners? Schaffte er es, sie vor den Schergen in Schutz zu bringen? Angelehnt an die Erlebnisse einer Zeitzeugin entsteht der neue Roman "Über uns nur Schnee".

Dieses Projekt wird gefördert mit einem Stipendium "Neustart Kultur" der VG Wort.


Die Tränen des Clowns

Dario und Sanna beobachten die Menschen auf dem Jahrmarktgelände und entdecken dabei so manches, was den Großen und Kleinen nicht gut tut. Wie nur können sie die Menschen unterstützen, damit sie den wahren Sinn des Lebens erkennen und sich auf das gute Miteinander einlassen? Und was wird aus Josefine, ihrer kleinen Freundin, die sie so gern besucht und begleitet? 


Zwei Gänse für das Kind (Arbeitstitel)

Hitler hat den Großangriff auf Polen propagiert und gleichzeitig werden in Westdeutschland unzählige junge Männer gebraucht, um den Westwall fertigzustellen. Die Soldaten sind bei Familien auf dem Land einquartiert – so auch Josef aus Voitelsbrunn im Sudetenland. Er teilt sich bei Schnurs ein Bett mit einem zweiten Soldaten. Die Kinder der Familie mögen ihn. Besonders die kleine Theresia ist von Josef angetan. Als er dann zum Kriegseinsatz nach Russland eingezogen wird, verabschiedet er sich und lädt die Familie zu seinen Eltern nach Voitelsbrunn ein. Oft hat er in den vergangenen Monaten von der Gänsezucht seiner Eltern erzählt und nun sollen die Menschen, die ihn so lange beherbergt haben, mit Gänsen belohnt werden. Mathilde Schnur macht sich mit ihrer fünfjährigen Tochter Theresia auf die Reise in den hunderte Kilometer entfernten Ort. Im Zug begegnen ihnen allerlei Menschen, die auch auf der Reise sind. Und jeder bringt eine Geschichte mit. Schaffen sie es, ihr Ziel zu erreichen?


Opa, noch nicht jetzt (Arbeitstitel)

 

Mats und sein Opa sind richtig beste Freunde. Umso schlimmer ist es für den Jungen, als der Opa ganz plötzlich stirbt. Richtig wütend wird er, weil Mama ihn nicht mehr zu Opa lässt. Alle Erwachsenen erklären ihm, es sei besser so. Doch das will Mats nicht hinnehmen.



Inmitten all der Arbeiten für die verschiedenen Romanprojekte, die ich plane, recherchiere ich auch immer wieder in meiner eigenen Familiengeschichte. Und so bin ich auf Informationen über meinen Urgroßvater gestoßen, der als achtzehnjähriger im Königlich Bayerischen 22. Infanterieregiment in Flandern kämpfen musste und dort in belgische Gefangenschaft geriet. Dass ER den Zweiten Weltkrieg verdammte und Deserteuren half, kann ich nun so gut verstehen ... All die Informationen, die ich bereits sammeln konnte, reichen sicher aus, um ein neues Romanprojekt anzugehen.







Schülerworkshops, Zeitgeschichte, Geschichtsunterricht, Zweiter Weltkrieg, NS-Zeit, Zeitzeugen



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