Derzeit arbeite ich an ...


Da, wo du bist … (Arbeitstitel)

Auf dem Weg zur Arbeit lernt Elisabeth den freundlichen Soldaten Walter kennen, der eigentlich den väterlichen Hof übernehmen sollte, jetzt aber zum Kriegseinsatz gegen Frankreich berufen wurde. Kaum nähern sich die beiden ein wenig an, muss er Richtung Paris aufbrechen. Doch sie versprechen sich, einander zu schreiben. Seinen Heimaturlaub verbringt er bei ihr, ehe es an die Ostfront geht.

Er erzählt kaum etwas von seinen Erlebnissen an der Front. Zum Einen, weil er die Schrecken selbst kaum ertragen kann, zum Anderen, weil er Elisabeth nicht ängstigen will. Doch irgendwann verrät er ihr, dass er am sich am liebsten verstecken würde, um nicht weiter kämpfen zu müssen. Doch sie ist regimetreu, glaubt an den Endsieg und überredet ihn, nicht aufzugeben.

Trotz aller Kriegswirren entsteht zwischen den beiden ein zartes Band der Liebe, das immer stärker wird. Sie heiraten im Mai 1944 und sehen sich im gleichen Jahr zu Weihnachten noch einmal. In den letzten Kriegstagen 1945 gerät Walter in russische Gefangenschaft. Verzweifelt beginnt Elisabeth nach ihm zu suchen ... Ob sie sich wiedersehen?


Feierabend – 38 Geschichten für die schönsten Stunden des Tages

Gemeinsam mit meiner Kollegin Sandra Jungen agiere ich als Herausgeberin für die Kurzgeschichtensammlung zum Thema "Feierabend!" mit der wir auch wieder auf Lesereise gehen. Ich freue mich schon jetzt auf die Präsentation großartiger Geschichten, die wieder einmal belegen, wie unterschiedlich ein Thema beleuchtet werden kann.

Das Buch wird 2019 im Rhein-Mosel-Verlag veröffentlicht.


Literarischer Adventskalender für Kinder

Ein Projekt, das für die kommenden Jahre angelegt ist und nach und nach wachsen soll, ist der literarische Adventskalender für Kinder. Ich habe die Idee im Kopf und arbeite in Pausenzeiten daran. Die Entstehung nimmt jedoch einige Zeit in Anspruch.


Inmitten all der Arbeiten für die verschiedenen Romanprojekte, die ich plane, recherchiere ich auch immer wieder in meiner eigenen Familiengeschichte. Und so bin ich auf Informationen über meinen Urgroßvater gestoßen, der als achtzehnjähriger im Königlich Bayerischen 22. Infanterieregiment in Flandern kämpfen musste und dort in belgische Gefangenschaft geriet. Dass ER den Zweiten Weltkrieg verdammte und Deserteuren half, kann ich nun so gut verstehen ... All die Informationen, die ich bereits sammeln konnte, reichen sicher aus, um ein neues Romanprojekt anzugehen.